Wenn der Blick von oben Tiere sichtbar macht und Einsätze sicherer werden.
D-MILAN Drohnenservice unterstützt Wildtierschutz, Jagdausübungsberechtigte, landwirtschaftliche Betriebe, Kommunen und Organisationen mit professionellen Drohneneinsätzen für Kitzrettung, Gelegerettung, Wildtiermonitoring, Wildtierzählung und Nachsucheunterstützung.
- Kitzrettung und Gelegerettung vor der Mahd
- Wildtiermonitoring und Zählung von Wildtieren
- Nachsucheunterstützung als Ergänzung zum Hund
- Einsatz an gefährlichen oder schwer zugänglichen Stellen
- Schnelle Einsatzfähigkeit in Hessen
Wildtiermonitoring braucht Übersicht, Erfahrung und Verantwortung
Wildtiere bewegen sich in Flächen, Wäldern, Randbereichen und schwer einsehbarem Gelände. Vom Boden aus ist es oft schwierig, Tiere, Bewegungen oder Aufenthaltsbereiche schnell und zuverlässig zu erkennen. Drohnen können hier einen wertvollen Beitrag leisten, weil sie Flächen aus der Luft erfassen und zusätzliche Übersicht schaffen.
D-MILAN Drohnenservice setzt Drohnentechnik im Wildtierschutz verantwortungsvoll ein. Im Mittelpunkt stehen Kitzrettung, Gelegerettung, Wildtiermonitoring, Wildtierzählung und Nachsucheunterstützung. Dabei geht es nicht um Störung oder Show, sondern um zielgerichtete, abgestimmte und sichere Einsätze. Unsere Arbeit ist schonend für die Tiere. Sie werden dabei nicht gestört.
Kitzrettung vor der Mahd mit Drohne
Vor der Mahd besteht für Rehkitze ein besonders hohes Risiko. Viele Jungtiere bleiben instinktiv regungslos im hohen Gras liegen und sind vom Boden aus kaum zu erkennen. Drohnen können dabei helfen, Wiesen und Grünlandflächen vor Beginn der Mäharbeiten systematisch zu kontrollieren.
D-MILAN Drohnenservice unterstützt Landwirte und Jagdausübungsberechtigte dabei, gefährdete Tiere rechtzeitig zu entdecken und Wildtierschutz praktisch umzusetzen. Entscheidend sind eine gute Vorbereitung, klare Abstimmung vor Ort und ein verantwortungsvoller Ablauf.
Schwerpunkte
- Kontrolle von Wiesen und Grünland vor der Mahd
- Suche nach Rehkitzen in hohen Grasbeständen
- Einsätze in frühen Morgenstunden
- Abstimmung mit Landwirten und Jagdausübungsberechtigten
- Schnelle Reaktion bei kurzfristigen Mähterminen
- Dokumentation des Einsatzes bei Bedarf
Einblicke in Drohneneinsätze im Wildtierschutz
Ob Kitzsuche vor der Mahd oder Wildtiere aus sicherer Entfernung: Die Videos zeigen, wie Drohnen helfen können, Flächen besser einzuschätzen, Tiere zu entdecken und Einsätze im Wildtierschutz gezielter zu planen.
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Mehr InformationenGelegerettung und Kontrolle gefährdeter Flächen
Nicht nur Rehkitze können vor landwirtschaftlichen Arbeiten gefährdet sein. Auch Gelege und andere sensible Bereiche können sich in Flächen befinden, die vom Boden aus nur schwer zu erkennen sind. Besonders in dichtem Bewuchs oder unübersichtlichen Randbereichen kann eine vorherige Kontrolle sinnvoll sein.
Drohnen können dabei unterstützen, gefährdete Bereiche systematisch zu prüfen und die Arbeit vor Ort besser zu koordinieren. Entscheidend ist dabei immer, dass der Einsatz mit den beteiligten Personen abgestimmt wird und die Drohne als ergänzendes Hilfsmittel eingesetzt wird.
D-MILAN prüft vor jedem Einsatz, ob Drohnentechnik im konkreten Fall sinnvoll ist und wie die Kontrolle effizient durchgeführt werden kann.
Typische Einsatzbereiche
- Kontrolle gefährdeter Flächen vor landwirtschaftlichen Arbeiten
- Unterstützung bei der Gelegerettung
- Sichtung schwer erkennbarer Bereiche aus der Luft
- Kontrolle von Randbereichen und Übergangszonen
- Abstimmung mit Landwirten, Jagdausübungsberechtigten und Helfern
- Dokumentation bei Bedarf
Wildtiermonitoring und Zählung von Wildtieren
Wildtiermonitoring kann helfen, Tiere, Bewegungen und Aufenthaltsbereiche besser einzuschätzen. Drohnen ermöglichen einen Blick aus der Luft und können dabei unterstützen, Wildtiere auf Flächen zu erkennen, zu zählen und aus sicherer Entfernung zu dokumentieren.
Besonders bei größeren, unübersichtlichen oder schwer zugänglichen Flächen kann die Drohne zusätzliche Informationen liefern. Das kann für Jagdausübungsberechtigte, Kommunen, Organisationen, Forst, Landwirtschaft oder Naturschutz interessant sein.
D-MILAN führt solche Einsätze abgestimmt und verantwortungsvoll durch. Ziel ist eine bessere Übersicht, nicht eine unnötige Störung der Tiere.
Typische Einsatzbereiche
- Wildtiermonitoring auf geeigneten Flächen
- Zählung von Wildtieren
- Erfassung von Bewegungen und Aufenthaltsbereichen
- Dokumentation aus sicherer Entfernung
- Kontrolle schwer einsehbarer Flächen
- Lagebilder für Verantwortliche
- Unterstützung bei Planung und Bewertung
Wildtierschutz beginnt
vor der Mahd
Nachsucheunterstützung mit Drohne als Ergänzung zum Hund
Bei Nachsuchen können Drohnen eine sinnvolle Ergänzung sein, insbesondere wenn Bereiche schwer zugänglich, gefährlich oder unübersichtlich sind. Wichtig ist dabei eine klare Einordnung: Die Drohne ersetzt nicht den Hund und nicht die fachgerechte Nachsuche. Sie kann aber zusätzliche Übersicht schaffen und Geländeabschnitte aus der Luft einschätzen.
Gerade bei dichtem Bewuchs, schwierigen Geländebereichen, Gewässernähe, steilen Flächen oder schwer erreichbaren Stellen kann der Blick von oben wertvolle Hinweise liefern. So können verantwortliche Personen besser entscheiden, wie der weitere Einsatz vor Ort gestaltet wird.
D-MILAN setzt Drohnentechnik dort ein, wo sie die Arbeit sinnvoll unterstützt und zusätzliche Sicherheit oder Orientierung bietet.
Geeignet für
- Schwer zugängliches Gelände
- Unübersichtliche Flächen
- Gefährliche Einsatzbereiche
- Ergänzende Lageeinschätzung aus der Luft
- Dokumentation von Flächen und Bewegungen
- Abstimmung mit verantwortlichen Personen vor Ort
Für wen eignet sich der Drohnenservice?
Die Leistung richtet sich an alle, die Wildtiere schützen, zählen, beobachten oder Einsätze in schwer einsehbaren Bereichen besser vorbereiten möchten.
Zielgruppen
- Jagdausübungsberechtigte
- Landwirtschaftliche Betriebe
- Forstämter
- Kommunen und Bauhöfe
- Umwelt und Naturschutzbehörden
- Organisationen mit Wildtierschutz Bezug
- Flächeneigentümer
- Naturschutznahe Projekte
- Verantwortliche für Monitoring oder Einsatzplanung
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Häufige Fragen zu Wildtiermonitoring mit Drohne
Was bedeutet Wildtiermonitoring mit Drohne?
Wildtiermonitoring bedeutet, Wildtiere, Bewegungen oder Aufenthaltsbereiche aus der Luft zu erkennen, zu zählen oder zu dokumentieren. Der genaue Ablauf hängt von Fläche, Ziel und Einsatzbedingungen ab.
Können Wildtiere mit Drohnen gezählt werden?
Ja, in geeigneten Situationen können Drohnen bei der Zählung von Wildtieren unterstützen. Die Genauigkeit hängt von Gelände, Bewuchs, Technik, Zeitpunkt und Sichtbedingungen ab.
Ist Wildtiermonitoring störungsfrei?
Ein Drohneneinsatz sollte immer möglichst störungsarm geplant werden. Zeitpunkt, Flughöhe, Abstand, Dauer und Zielsetzung müssen verantwortungsvoll abgestimmt werden. D-Milan achtet drauf, dass er störungsfrei ausgeführt wird.
Ersetzt die Drohne die Nachsuche mit Hund?
Nein. Die Drohne ersetzt den Hund nicht. Sie kann die Nachsuche aber an gefährlichen, schwer zugänglichen oder unübersichtlichen Stellen ergänzen.
Wann ist der beste Zeitpunkt für Kitzrettung?
Häufig eignen sich frühe Morgenstunden besonders gut. Der genaue Zeitpunkt hängt von Wetter, Fläche, Bewuchs und Mähplanung ab.
Welche Informationen werden für eine Anfrage benötigt?
Hilfreich sind Einsatzort, Flächengröße, Ziel des Einsatzes, gewünschter Zeitraum, Ansprechpartner vor Ort und Besonderheiten der Fläche.
Ist D-MILAN nur in Hessen tätig?
Der Schwerpunkt liegt in Mittelhessen und Hessen. Für größere Projekte oder überregionale Einsätze kann eine deutschlandweite Umsetzung geprüft werden.

